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Die Kommunikation erhält gerade ein völlig neues Gesicht. Wir reden nicht mehr nur mit anderen Menschen, sondern zunehmend auch mit künstlichen Intelligenzen. Das birgt eine große Gefahr: Wo nämlich Technokraten agieren, wird sich alles ums Analysieren, Monitoren und Messen drehen. Doch Menschen sind keine Nullen und Einsen. Sie sind auch kein Klickvieh. Und sie sind ganz gewiss keine Datenpakete.
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Parallel zu unserer arbeitsteiligen entwickelte sich eine bildungsteilige Gesellschaft. Doch müssen in der modernen Welt Bildung und Leben nicht besser zusammenwachsen? Eine ganzheitliche Bildung in einer weiter zunehmend arbeitsteiligen Gesellschaft muss den Menschen in den Mittelpunkt stellen.
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BÜCHER
Der Blick in die Zukunft hat es dem Menschen immer schon angetan. »Volltreffer« sind dabei allerdings selten. Dabei ist die Kunst der guten Prognose erlernbar, meint Philip E. Tetlock und gibt in seinem Buch Superforecasting eine Anleitung für treffsichere Voraussagen.  weiter...
Online Shopping wurde bereits zum Sargnagel des stationären Handels erklärt. Angesichts der großen Beliebtheit und des rasanten Anstiegs des Internethandels verharrte der Einzelhandel lange Zeit in einer Schockstarre. Lösungen waren nicht in Sicht. Online Shops wurden zu Gegnern erklärt und das Heil in der Abgrenzung zur virtuellen Welt gesucht. Dabei kann der Ausweg nur über ein ganzheitliches Handelsverständnis führen.  weiter...
BÜCHER
Künstliche Intelligenz soll bald schon der menschlichen Intelligenz das Wasser reichen können, heißt es. David Gelernter widerspricht in Gezeiten des Geistes und glaubt fest an die Überlegenheit des menschlichen Geistes. Denn dieser ist ohne den menschlichen Körper und unser Bewusstsein nicht denkbar.  weiter...
BÜCHER
Dem Kapitalismus wurde schon oft das Totenglöckchen geläutet. Aktuell erklärt der britische Wirtschaftsjournalist Paul Mason das System für gescheitert. In seiner groß angelegten Studie Postkapitalismus skizziert er eine neue Ordnung, die an die Stelle des Kapitalismus treten könnte.  weiter...
Viele Führungskräfte begreifen es noch nicht als ihre Aufgabe, die Fähigkeit ihrer Mitarbeiter neue Aufgaben zu übernehmen, mit System zu entwickeln. Schade! Denn dies würde die Führungskräfte mittelfristig entlasten.  weiter...
Kunden bewegen sich heute souverän über alle Kommunikationskanäle hinweg und wünschen einen durchgängigen Service. Zeitgemäßer Service geht individuell auf Wünsche ein, ohne die Privatsphäre von Kunden zu verletzen.  weiter...
BÜCHER
In seinem Essay Der wunde Punkt wagt Thomas Edlinger das Paradoxe: Er denkt darüber nach, wie sich Kritik kritisieren lässt. Edlinger spürt der aktuellen Beschaffenheit von Kritik nach und diagnostiziert eine Krise der Kritik. Der Ausweg führt über ein postkritisches Leben.  weiter...
Immer wieder wird Wirtschaft als eigene Sphäre dargestellt und vom »restlichen Leben« getrennt. Dabei begleitet Wirtschaften jeden Lebensvorgang. Auch das Wirtschaften selbst ist Leben. Wirtschaften ist daher ein Beitrag zu und Ausdruck von gesellschaftlicher Kultur. Dabei geht es immer auch um die Frage: Wie wollen wir leben?  weiter...
Lernen und Arbeiten wachsen zusammen und sollten nicht länger isoliert betrachtet werden. Die Persönlichkeit von Mitarbeitern sowie die Lern- und Arbeitskultur müssen von vornherein in die wissenschaftliche und professionelle Qualifikation einbezogen werden. Immerhin stimmen Arbeitsdidaktik und Lerndidaktik in vielen Bereichen überein. Dieser Wandel zieht erhebliche Veränderungen aller Beteiligten und Institutionen nach sich. Ein fiktives Interview.  weiter...
Die Natur ist der beste Lehrmeister. Das weiß man in den Naturwissenschaften schon lange. Die Bionik imitiert die Natur und bringt Lösungen hervor, wie sie der klügste Ingenieur nicht besser entwickeln hätte können. Auch in der Wirtschaft lohnt sich ein Blick auf die Managementprinzipien der Natur.  weiter...
Organisationen müssen einfacher, transparenter und schneller werden. Die überholten Organisationen anhaftende Trägheit durch nahezu unüberschaubare Komplexität, vermeidbare Konflikte und Tool-Überfrachtung passt nicht mehr in die heutige Zeit. Insbesondere die weitläufig verbreitete Matrixorganisation stammt aus einer Zeit, als die Zukunft noch überschaubarer, die Weltwirtschaft unbedeutender, das Tempo der Veränderungen gemäßigter und der Wettbewerb beherrschbarer waren.  weiter...
Das Social Web und das mobile Internet haben nicht nur das Kaufen und Verkaufen, sondern auch die Arbeitswelt unübersehbar verändert. Die »Digital Natives«, die derzeit ans Ruder kommen, prägen nicht nur eine humanisierte Unternehmenskultur, sie schaffen auch die Rahmenbedingungen für einen kollaborativen Managementstil. Unternehmensführung muss neu gedacht werden!  weiter...
BÜCHER
Dass Zukunftsforschung nichts mit dem Blick in die Kristallkugel zu tun hat, zeigen Friederike Müller-Friemauth und Rainer Kühn in ihrem Buch Ökonomische Zukunftsforschung und erklären, wie man das Undenkbare denkbar macht. So wird Zukunftsforschung zu einem Instrument, Veränderungen herbeizuführen.  weiter...
Je komplexer und unsicherer das Terrain scheint, umso mehr zieht man sich üblicherweise auf das Management von Risiken zurück. Komplexität und gefühlte Unsicherheit werden als Feinde empfunden. Falsch. Denn genau in diesem nicht bis ins Letzte plan- und kalkulierbaren Bereich liegen zahllose wertvolle Chancen, die erschlossen werden sollten. Wer besser sein will, muss lernen, Chancen zu erkennen und seine Optionen clever zu managen.  weiter...
Allzu oft bleiben Bekenntnisse zu Nachhaltigkeit Sonntagsreden. Fortschreitende Nicht-Nachhaltigkeiten sind Realität, weil das Ökonomische über das Soziale und Ökologische gestellt wird. Doch im eigenen Interesse müssen Unternehmen nach Zukunftsfähigkeit streben. Wie gelingt die strategische Herausforderung?  weiter...