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 Stress im Beruf belastet langfristig nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche des Menschen. Gerade am Arbeitsplatz ist der Erfolgs- und Zeitdruck oft enorm. Paradox daran ist: Je höher die Belastungen von außen, desto weniger Zeit nimmt man sich für die Erholung und Regeneration. weiter... |
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 Wann immer es um Führungsfragen geht, geht es in erster Linie um Menschen. Denn Unternehmensführung ist stets auch Menschenführung. Da der Umgang mit Menschen niemals natürlichen Gesetzmäßigkeiten folgt, warten auf die Unternehmensführung allerhand Herausforderungen. Kontrolldynamik, Treibsand und fiktive Wirklichkeiten sind drei Phänomene, die das Menschliche im Unternehmen mit sich bringen. weiter... |
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 Coaches werden oft in die Pflicht genommen, Managern zu helfen, die an Grenzen gestoßen sind, die Defizite erleben, die unsicher sind und Ängste haben. Sie sollen oder wollen ihre Grenzen überwinden, ihre Defizite und Ängste kompensieren lernen. Wenn der Coach das schafft, ist er gut – sagen die Auftraggeber. Doch Coaches müssen bei weitem nicht jedes erdenkliche »Spiel« mitspielen. Vor allem nicht, wenn es ein übles Spiel ist. weiter...
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 Menschen wollen nicht mehr »von der Stange« behandelt werden. Selbst die konservativsten Unternehmen kommen mittlerweile an dem Thema Delegation von Kompetenzen und Verantwortung bis in die Basiseinheiten nicht vorbei. In manchen jungen Unternehmen und Branchen hatte der Kommandoton von Anfang an kein Terrain und keine Chance. Ob Mitarbeiter aktiv mitdenken, mitwirken, mitfühlen, mitgestalten und mithelfen, das Unternehmen auch in schwierigen Zeiten auf Erfolgskurs zu halten, dies hängt entscheidend von dem Management, von der Führung und der Personalentwicklung ab. weiter...
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 Die Methoden und Gedanken von Smith, Taylor und Ford prägen bis heute unsere Unternehmen. In unserer Industriegesellschaft finden wir deshalb die herrschende logisch-rationale Denkkultur in die Praxis umgesetzt. Fast alle arbeiten immer noch nach den zentralen Leitlinien: extreme Arbeitsteilung, Spezialisierung und entsprechende Fragmentierung der Arbeit, ihrer Abläufe und der Arbeitsvorgänge. Sie sind im Planen, im autoritären Führen und im übertriebenen Misstrauen aus dieser abendländischen Denkkultur heraus zu erklären. Aber in Zukunft brauchen wir ein anderes Denken. weiter... |
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BÜCHER  An dem Gesetz, dass mehr Informationen zu besseren Entscheidungen führen und Rationalität die einzig gültige Leitplanke ist, scheint in Unternehmen nicht zu rütteln. Erkenntnisse über die Macht des Unbewussten und die Unzulänglichkeiten des Modells eines homo oeconomicus ändern daran wenig. Andreas Zeuch unternimmt in Feel it! einen neuerlichen Versuch, mit den alten Mythen aufzuräumen und schreibt ein Plädoyer für eine neue Wirtschaft. weiter... |
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 Geht es um Fragen der Unternehmensführung, so muss man nichts Neues erfinden, sondern sich rückbesinnen auf die geistigen Wurzeln der eigenen Kultur. Der Kern des abendländischen Wertedenkens ist die kritische Selbstprüfung und das gemeinsame Ringen um den richtigen Weg – das, was Führen im ursprünglichen Sinne ausmacht. Beispielsweise lohnt sich ein Blick auf die vier kantischen Fragen, wenn Führungskräfte einen Kompass suchen, um ihre Teams auf Erfolgskurs zu halten. weiter... |
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BÜCHER  Wenn heute alles gleichzeitig geschieht, Multitasking zur Pflicht wird und dennoch allerorten über Zeitnot geklagt wird, ist es höchste Zeit, sich Gedanken über unseren Umgang mit Zeit zu machen. Wie sind wir in den Strudel der Zeitverdichtung geraten, fragt Karlhenz A. Geißler in seinem Buch Alles hat seine Zeit, nur ich hab keine und liefert damit nicht nur interessante Einblicke in die Geschichte der Zeit, sondern auch wertvolle Denkanstöße für ein Leben jenseits von Hektik und steter Beschleunigung. weiter... |
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 Das Schlagwort vom lebenslangen Lernen entwickelt sein Eigenleben, das Diplom wird wichtiger als das Gelernte an sich. Manager und Personalabteilungen suchen fähige Mitarbeiter und verlassen sich dabei auf Diplome anstatt auf Menschenkenntnis. Kein Wunder, gibt es so wenig fähige Mitarbeiter auf dem Markt, wenn anhand von Diplomen anstatt von Erfahrung und echten Fähigkeiten gemessen wird. Wie will ein Unternehmen im Krieg um die Talente bestehen, wenn sie sie gar nicht erkennt? weiter... |
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 Nichts ist heute so sicher wie Veränderung. Der Alltag in Organisationen hält daher stets neue Herausforderungen für Führungskräfte und Mitarbeiter bereit. In dieser Situation steigt die Nachfrage nach Coaching: Der externe Blick soll Ressourcen mobilisieren, Potentiale freisetzen und Orientierung geben. Der Coach als Wunderwaffe? Was Coaching wirklich leisten kann – eine Grenzziehung. weiter...
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