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 Rationalität gilt als vorrangiges Prinzip der Unternehmensführung. Doch befördern die zunehmend komplexen Anforderungen der Unternehmensumwelt die Vermutung, dass Wirtschaften mehr sein muss als vernunftgeleitetes Handeln: Die Führung eines Unternehmens erfordert Kreativität und wird zur Kunstfertigkeit. Kann die Wirtschaft von der Kunst lernen? weiter... |
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 Regelmäßig stoßen betriebliche Veränderungsprozesse an Grenzen. Die Mitarbeiter leisten Widerstand und stellen sich gegen die Änderungen. Wie gehen Führungskräfte mit einer solchen Situation um? Zunächst gilt es zu erkennen: Widerstand ist menschlich und ganz normales Element aller Veränderungsprozesse. Wer dies versteht und die Ursachen des Widerstands erkennt, kann diesen auch überwinden. weiter... |
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BÜCHER  »Ich shoppe, also bin ich...« – so kann, kurz zusammengefasst, unsere auf Konsum fixierte Gesellschaft beschrieben werden. Zygmunt Bauman führt in Leben als Konsum facettenreich aus, wie der Konsum zum Dreh- und Angelpunkt unserer Gesellschaft wird und soziale Beziehungen verändert. Dabei lassen immer neue Wünsche und deren immer schnellere Erfüllung die Konsumgesellschaft auch zu einer Abfallgesellschaft werden. weiter...
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 Karrieren lassen sich am Reißbrett planen – das zumindest suggerieren viele Beratungsangebote für Arbeitnehmer. Dabei vergessen sie, dass noch so erfolgversprechende Strategien nicht immer rational entworfen werden können, weil sie es mit einer großen Unbekannten zu tun haben: Emotionen. weiter...
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BÜCHER  Wissen wird zunehmend zum alles entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Vorrangige Unternehmensaufgabe ist es heute daher, Erfahrungen und Wissen aus den Köpfen der Mitarbeiter zum Vorschein zu bringen und zu mobilisieren. Bernd Schmid, Thorsten Veith und Ingeborg Weidner stellen in ihrem Buch Einführung in die kollegiale Beratung eine Methode vor, die durch Etablierung einer lebendigen Lernkultur dazu führt, dass Wissen stets passgenau zur Verfügung gestellt wird. weiter...
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 Die Wechselbereitschaft der Kunden ist so hoch wie nie. Das neue Phänomen heißt: der flüchtende Kunde. Die Frage ist nun: Was müssen Unternehmer tun, um heute und morgen und auch noch übermorgen die freiwillige Treue profitabler Kunden zu erhalten – denn binden lassen sie sich nicht mehr. Bei der Suche nach Antworten kommen Erkenntnisse aus der Hirnforschung sehr zu Hilfe. weiter... |
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 Zu viele Informationen, zu viele Angebote, zu viel Interaktion, zu viel Reporting, zu viele
Möglichkeiten... Die Komplexität wächst, und wir verstehen immer weniger, was um
uns herum passiert. Längst ist erwiesen, dass Menschen ein Übermaß an Wahlfreiheit
als Belastung empfinden. Es wächst der Wunsch nach Einfachheit. weiter... |
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 In herausfordernden Zeiten voller Probleme braucht es Lösungen und die Kraft, diese auch umzusetzen. Die Zukunft muss gestaltet werden, denn Veränderungen finden statt – heute schneller denn je. Entweder wir verändern uns, oder wir werden verändert. Was wir jetzt brauchen: Kreativität, Kompetenz und Konsequenz. weiter... |
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 »Was wir unter dem Etikett von Management tun, ist schlimmer als alles, was wir jemals unseren Kindern zumuten würden!« Niels Pfläging geht hart ins Gericht mit dem herkömmlichen Management. Dieses basiere auf veralteten Vorstellungen von Märkten und Menschen und müsse den neuen Bedingungen angepasst werden. Ein auf Weisung und Kontrolle gegründetes Management könne überhaupt getrost über Bord geworfen werden. Ein Interview mit Niels Pfläging. weiter... |
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 Gesucht wird nach Maßnahmen zur Sanierung der maroden Staatsfinanzen. Die Bundesregierung schnürt Sparpakete und bringt eine höhere Belastung der Besserverdienenden ins Spiel. Immer wieder ertönt der Ruf nach Gerechtigkeit – doch kann so Gerechtigkeit aussehen? Ein Blick in die Statistiken und eine Rückbesinnung darauf, welche Aufgaben der Staat eigentlich übernehmen sollte, liefert eine klare Antwort: Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes ist ungerecht. weiter... |
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WISSEN  Ist ein an Zielen orientiertes Entscheidungsverhalten in unserer schnelllebigen Welt noch zeitgemäß? Ist es nicht so, dass ein formalisierter Zielbildungsprozess uns dazu verdammt, den Entwicklungen immer hinterherzulaufen? Das Starren auf Ziele verbaut nur allzu oft den Blick auf die wahren Chancen, die zum Erfolg führen. Ein »Management by Options« hingegen spürt Chancen auf, um Optionen aufzubauen und im geeigneten Moment zuzuschlagen. So bleiben Unternehmen jederzeit flexibel und minimieren dabei noch ihr Risiko.
weiter... |
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BÜCHER  Kann Wirtschaftswachstum noch zukunftsweisend sein? Wachsen um jeden Preis – das war in den letzten Jahrzehnten die Devise unserer Gesellschaft. Angesichts des Verbrauchs von Natur und der ständig steigenden Verschuldung scheint eine Grenze erreicht zu sein. Meinhard Miegel räumt in Exit auf mit dem Irrglauben, dass Wohlstand Wachstum braucht und plädiert für eine Neudefinition dessen, was wir unter Wohlstand verstehen. weiter... |
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 Bereits in den ersten Sekunden der Begegnung mit einem Menschen haben wir intuitive Bilder im Kopf. Intuition trägt damit – im Guten wie im Schlechten – zur Gestaltung einer Kommunikationsbeziehung bei. Besonders in komplexen Situationen und bei knappen Ressourcen ist Intuition damit eine Möglichkeit, in professionellen Situationen Überschaubarkeit, Handlungsfähigkeit und wechselseitige Abstimmung herzustellen. weiter... |
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 Nur zu oft erlebt man, dass Verantwortung abgeschoben wird. Aber wann handelt eine Führungskraft eigentlich verantwortlich? Verantwortung zieht immer die Übernahme der überschaubaren Konsequenzen des Handelns nach sich. Auch das Schaffen von Klarheit in der Entscheidung und in der Zuständigkeit gehören zu verantwortlichem Handeln. Und niemals wird, wer verantwortlich handelt, sich hinter der Kraft des Faktischen verstecken. Daher ist Verantwortung eng mit Führung verknüpft: nur wer Verantwortung übernimmt, unternimmt etwas. weiter... |
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 Bei der Führung von Menschen kommt Unternehmern und Managern eine herausragende Rolle zu. Ohne zielgerichtetes Zusammenführen der Aktivitäten aller Beteiligten wären nutzbringende und brauchbare Ergebnisse eher zufallsbedingt. Mit diesen Worten können Sinn und Ziel von Führung in turbulenten Zeiten umschrieben und auf den Punkt gebracht werden. Welche Führungskompetenz aber brauchen wir in der neuen Netzwerkökonomie? In welchem Umfeld wird sich Führung in Zukunft bewähren müssen? weiter... |
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BÜCHER  Bereits zum achten Mal werden unter dem Titel Deutsche Zustände die Ergebnisse einer Langzeitstudie zu Erscheinungsweisen, Ursachen und Entwicklung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit veröffentlicht. Folge 8 der von Wilhelm Heitmeyer herausgegebenen Reihe steht ganz im Zeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise und analysiert, inwiefern die Krise zur Abwertung bestimmter Menschengruppen, etwa Arbeitsloser oder Ausländer, führt. weiter... |
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 Wie setzen Führungskräfte des mittleren Managements ihre Ideen und Interessen bei ihren Vorgesetzten durch? Im Sinne einer 360-Grad-Leadership müssen nicht nur die eigenen Mitarbeiter, sondern auch der Chef geführt werden. Der Unterschied besteht darin, dass keine Weisungsbefugnis besteht. Daher gilt es Vertrauen aufzubauen, Erfolge darzustellen und von Lösungen statt von Problemen zu berichten. weiter...
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